"Aktien an der Wand": nur Qualität bringt Rendite

Erstrebenswert sei eine gesunde Mischung aus Investitionswillen und Freude an der sogenannten "Aktie an der Wand". Aber nur auf der höchsten Qualititätsebene ist Kunstkauf auch eine Vermögensanlage, resümmierte Galeristin Dr. Claudia Suppan von der Galerie Martin Suppan im Rahmen der jüngsten "Gutmann MONEY TALKs" der Bank Gutmann zum Thema "Kunstkauf ­ Investition oder Lebensfreude?".

Erwünschte Renditen spielen sich bei der Investition in Kunstwerke langfristig ab, dafür aber kontinuierlich. Für reine Kunstinvestoren empfiehlt Suppan, Kunst marktgerecht einzukaufen, eine Wertsteigerung ergibt sich so meist automatisch. Dazu bieten sich junge Künstler an, die von Galerien langfristig am Markt platziert und aufgebaut werden.

Beim Verkauf von Kunstwerken, so die Expertin, sollte Kunst keinesfalls aus Liquiditätsgründen verkauft werden, da der optimale Verkaufszeitpunkt für ein Bild meist ein anderer ist. Deshalb rät die Gutmann-Anlagespezialistin, Dr. Alexandra Norman-Audenhove, stets auch ausreichende Liquidität in anderen Vermögenswerten, wie etwa Wertpapieren, zu halten, die im Normalfall täglich verkauft werden können, um finanzielle Engpässe zu überbrücken.

"Gutmann MONEY TALKs... wo Frau über Geld spricht" ist eine Vortragsreihe der Bank Gutmann, die sich ausschließlich an finanzinteressierte Frauen richtet, die ihre eigenen Finanzentscheidungen treffen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in den Räumen von Gutmann standen neben einer eindrucksvollen visuellen Führung durch die Österreichische Malerei aus vier Jahrhunderten auch ein Überblick über die Zusammensetzung des Kunstmarkts mit seinen Protagonisten und verschiedenen Instrumenten.

Rückfragen:

Dr. Alexandra Norman-Audenhove,
Bank Gutmann Aktiengesellschaft
Tel.: +43-1-502 20-350,
alexandra.norman@gutmann.at
http://www.gutmann.at

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